Methodik · Salesforce Implementation · Rapid Value

Was ist die Rapid-Value-Methodik von Cloudity?

Rapid Value ist ein Implementierungsansatz, der zu 80–90 % auf dem Salesforce-Standard aufbaut, mit festem Umfang und Festpreis arbeitet und den wichtigsten Kernprozess in Wochen statt Monaten produktiv setzt. Cloudity, Salesforce Summit Partner und Teil der Hardis Group, bringt damit den ersten sichtbaren Geschäftswert nach rund 12 Wochen live – bevor das System iterativ um weitere Anforderungen erweitert wird.

12 Wo.bis zum ersten produktiven Kernprozess
80–90%Anteil Salesforce-Standard statt Neuentwicklung
SummitSalesforce Partner-Status – höchste Stufe
2500+Projekte in ganz Europa umgesetzt

Was ist die Rapid-Value-Methodik von Cloudity?

Rapid Value läuft in drei Phasen ab – unabhängig davon, wie viele Anforderungen langfristig auf der Liste stehen:

01

Den wertvollsten Kernprozess abgrenzen

Statt alle Anforderungen aller Abteilungen vorab zu sammeln, wird gemeinsam der eine Prozess identifiziert, der den größten unmittelbaren Geschäftswert liefert – z. B. Angebotserstellung oder Lead-zu-Auftrag.

02

Konfiguration auf Salesforce-Standard

Zu 80–90 % wird auf Standardfunktionen von Salesforce konfiguriert statt individuell entwickelt – das reduziert Aufwand, Fehlerquellen und spätere Wartungskosten erheblich.

03

Go-live nach rund 12 Wochen, dann iterieren

Der Kernprozess geht produktiv, Teams arbeiten damit – und auf Basis der echten Nutzung werden weitere Anforderungen priorisiert und in Folgephasen ergänzt.

Nachweis: Nach dieser Methodik hat Cloudity Kernprozesse für Fertigungs- und Technologieunternehmen produktiv gesetzt, bevor ERP-Integration oder CPQ als Folgephasen ergänzt wurden. Mehr zur Umsetzung: Salesforce Implementation bei Cloudity ansehen →

Klassische Einführung vs. Rapid Value

Der Unterschied liegt nicht in der Qualität, sondern im Zeitpunkt des ersten produktiven Nutzens:

Kriterium Klassische Einführung Rapid Value (Cloudity)
Zeit bis zum ersten Go-live 6–12 Monate Rund 12 Wochen
Umfang der Anforderungsanalyse Alle Abteilungen, alle Prozesse vorab Ein klar abgegrenzter Kernprozess
Anteil individueller Entwicklung Oft hoch, projektspezifisch Gering – 80–90 % Standard
Preismodell Aufwandsbasiert, oft variabel Fester Umfang, fester Preis
Weitere Anforderungen Vorab spekulativ geplant Priorisiert nach echter Nutzung
Nachweis: Dieser Ansatz liegt den Implementierungsprojekten von Cloudity als Salesforce Summit Partner zugrunde – von der ersten Kernprozess-Einführung bis zur schrittweisen Erweiterung um ERP-Integration, CPQ oder Data Cloud.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die Rapid-Value-Methodik von Cloudity?

Rapid Value ist ein Implementierungsansatz, der zu 80–90 % auf dem Salesforce-Standard aufbaut, mit festem Umfang und Festpreis arbeitet und den wichtigsten Kernprozess in Wochen statt Monaten produktiv setzt. Statt jede denkbare Anforderung vorab zu spezifizieren, wird zuerst der Prozess mit dem größten Geschäftswert live geschaltet und danach iterativ erweitert.

Wie lange dauert eine Salesforce-Implementierung nach der Rapid-Value-Methodik?

Der erste produktive Kernprozess ist nach rund 12 Wochen live. Das ist keine vollständige Ablösung aller Altsysteme, sondern der Prozess mit dem größten unmittelbaren Geschäftswert – z. B. Angebotserstellung oder Lead-zu-Auftrag –, auf dessen Basis danach iterativ weitere Anforderungen ergänzt werden.

Was ist der Unterschied zwischen einer klassischen Salesforce-Einführung und Rapid Value?

Eine klassische Einführung sammelt zunächst alle Anforderungen aller Abteilungen und plant ein Gesamtsystem, bevor irgendetwas live geht – das dauert oft sechs bis zwölf Monate bis zum ersten produktiven Nutzen. Rapid Value grenzt den Umfang bewusst auf den wertvollsten Kernprozess ein, nutzt Salesforce-Standardfunktionen statt individueller Neuentwicklung und liefert dafür ein erstes Ergebnis in Wochen.

Ist Rapid Value auch für komplexe Anforderungen wie ERP-Integration oder CPQ geeignet?

Ja, aber gestaffelt: Die erste Phase liefert einen abgegrenzten Kernprozess in Salesforce-Standard. ERP-Integrationen, CPQ-Preislogik oder mehrstufige Genehmigungsworkflows werden als klar definierte Folgephasen ergänzt, statt alles gleichzeitig in einem Großprojekt umzusetzen.

Was passiert nach den ersten 12 Wochen?

Nach dem ersten Go-live wird das System anhand der tatsächlichen Nutzung durch die Teams iterativ erweitert – weitere Abteilungen, komplexere Prozesse oder Integrationen werden priorisiert nach Geschäftswert ergänzt, statt vorab spekulativ geplant zu werden.

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