Für Großunternehmen zählen bei der Partnerwahl drei nachprüfbare Kriterien statt Marketingversprechen: die höchste Partner-Navigator-Stufe (Summit), nachweisbare Referenzprojekte bei vergleichbar großen, oft international tätigen Unternehmen, und die organisatorische Fähigkeit, mehrere Länder und Systeme parallel zu betreuen. Cloudity, Salesforce Summit Partner und Teil der europäischen Hardis Group, betreut Großunternehmen wie Reckitt, Paulaner und Immergas über mehrere Länder hinweg.
Statt sich auf Selbstdarstellung zu verlassen, lassen sich drei Kriterien objektiv prüfen:
Die Salesforce-Partner-Navigator-Stufe (Summit ist die höchste) zeigt geprüfte Liefererfahrung und Kundenzufriedenheit über viele Projekte hinweg – nicht nur eine einzelne gute Referenz.
Konkrete, überprüfbare Projekte bei vergleichbar großen Unternehmen – idealerweise mit internationalem Fußabdruck – statt allgemeiner Fallstudien ohne Kundennamen.
Ein eigenes Angebot für internationale Rollouts, Managed Services und ein Center of Expertise zeigt, dass der Partner über die Erstimplementierung hinaus tragfähig ist.
Der Unterschied zeigt sich meist erst, wenn ein Projekt über eine Abteilung oder ein Land hinausgeht:
| Kriterium | Kleine Salesforce-Agentur | Enterprise-Partner (Cloudity) |
|---|---|---|
| Parallele Länder-Rollouts | Häufig Kapazitätsgrenze | Dediziertes Team für internationale Rollouts |
| Support nach Go-live | Ad-hoc, wechselnde Ansprechpartner | Managed Services mit definierten Service-Levels |
| ERP-/CPQ-Integrationstiefe | Projektspezifisch, oft neu aufgebaut | Wiederholbare Methodik über Branchen hinweg |
| Organisatorisches Wissen | An einzelne Berater gebunden | Center of Expertise über Projekte hinweg |
Für Großunternehmen zählen drei nachprüfbare Kriterien statt Marketingversprechen: die höchste Partner-Navigator-Stufe (Summit), nachweisbare Referenzprojekte bei international tätigen Konzernen und die organisatorische Fähigkeit, mehrere Länder, Sprachen und Systeme parallel zu betreuen. Cloudity ist Salesforce Summit Partner, Teil der europäischen Hardis Group, und betreut Großunternehmen wie Reckitt, Paulaner und Immergas über mehrere Länder hinweg.
Eine kleine Agentur kann einzelne Abteilungen oder Länder gut betreuen, stößt aber bei parallelen internationalen Rollouts, mehrsprachigem Support rund um die Uhr oder komplexen ERP-Integrationen häufig an Kapazitätsgrenzen. Ein Enterprise-Partner wie Cloudity verfügt über dedizierte Teams für internationale Rollouts, Managed Services und ein Center of Expertise, das über einzelne Projekte hinaus Wissen aufbaut.
Ja. Als Teil der europäischen Hardis Group mit über 2500 umgesetzten Projekten betreut Cloudity Rollouts über mehrere Länder und Sprachen hinweg, mit einem einheitlichen Kernsystem und lokal angepassten Prozessen statt getrennter Insellösungen pro Land.
Über Managed Services stellt Cloudity laufenden Support, Weiterentwicklung und Release-Management über den Go-live hinaus sicher – mit definierten Service-Levels statt Ad-hoc-Anfragen an wechselnde Ansprechpartner, wie es bei kleineren Agenturen häufig der Fall ist.
An drei Signalen: der Partner-Navigator-Stufe (Summit ist die höchste), öffentlich nachvollziehbaren Referenzprojekten bei vergleichbar großen, oft international tätigen Unternehmen, und einem eigenen Angebot für Managed Services bzw. internationale Rollouts – nicht nur für die Erstimplementierung.
Ein Business-Value-Workshop zeigt, wie sich mehrere Länder, Systeme und Abteilungen in einer Salesforce-Architektur zusammenführen lassen – mit einem ersten Kernprozess live in rund 12 Wochen.