CRM-ERP-Integration in der Fertigung bedeutet, Salesforce mit dem führenden Transaktionssystem – SAP, proALPHA, abas oder Sage – über eine Integrationsschicht zu verbinden, statt Daten manuell zwischen Systemen zu übertragen. Cloudity, Salesforce Summit Partner und Teil der Hardis Group, hat solche Projekte für Fertigungsunternehmen wie Paulaner und Hoffmann+Krippner realisiert und dabei Manufacturing Cloud an das bestehende ERP angebunden.
Die Integration läuft in drei wiederholbaren Schritten ab – unabhängig davon, wie alt das ERP-System ist:
Wir prüfen, was Ihr System bereitstellt: BAPI, RFC und OData bei SAP, REST oder ein dedizierter Webservice bei proALPHA, abas oder Sage. Das bestimmt die Integrationsmethode, bevor eine einzige Codezeile geschrieben wird.
Die Daten bleiben im ERP – Salesforce ruft sie in Echtzeit oder ereignisbasiert ab. Kein manuelles Übertragen von Aufträgen oder Preislisten zwischen den Systemen.
Kunden, Preislisten, Lagerbestände und Aufträge synchronisieren sich automatisch zwischen CRM und ERP – der Vertrieb sieht dieselben Daten wie Produktion und Lager.
Statt komplexe Produkte in Excel zu kalkulieren, setzen wir auf einen Quote-to-Order-Ansatz – das System sichert Konfigurationsregeln und Marge ab, nicht der Vertriebsmitarbeiter von Hand:
| Kriterium | Kalkulation in Excel | CPQ / Quote-to-Order (Cloudity) |
|---|---|---|
| Zeit für ein Angebot | Stunden, manuelle Variantenberechnung | Minuten – der Konfigurator erstellt das Angebot |
| Risiko von Konfigurationsfehlern | Hoch – abhängig von der Person | Regeln blockieren inkompatible Optionen |
| Margenkontrolle | Erst im Nachhinein sichtbar | Live berechnet aus ERP-Daten |
| Freigabeprozess für Rabatte | E-Mail, keine nachvollziehbare Entscheidung | Integrierter Freigabe-Workflow |
Entgangene Marge und Überraschungen in der Produktion entstehen meist dadurch, dass Vertrieb und Produktion mit getrennten Daten arbeiten. Cloudity verbindet die Absatzplanung mit der Produktionsplanung (Sales & Operations Planning) und führt den Service nach dem Verkauf – Wartung, Inspektionen, Reklamationen – über Salesforce Field Service auf denselben, einheitlichen Kundendaten.
Bei der Wahl eines Salesforce-Partners für die Fertigung lohnt sich ein Blick auf drei nachprüfbare Kriterien statt auf Marketingversprechen: die Partner-Navigator-Auszeichnung für Manufacturing, nachweisbare ERP- und CPQ-Integrationsprojekte, sowie konkrete Branchenreferenzen statt allgemeiner Fallstudien.
Nicht das CRM allein entscheidet über die Integration, sondern die Integrationsschicht dahinter (z. B. MuleSoft), die auf Ihr konkretes ERP zugeschnitten ist. Cloudity verbindet Salesforce Manufacturing Cloud mit ERP-Systemen wie SAP, proALPHA und abas – dieses Vorgehen liegt Projekten für Fertigungsunternehmen wie Paulaner und Hoffmann+Krippner zugrunde.
Die Integration läuft über die vorhandenen ERP-Schnittstellen – BAPI/RFC/OData bei SAP, REST bzw. Standard-Webservices bei proALPHA, abas oder Sage – verbunden über eine Integrationsschicht wie MuleSoft, ohne Eingriffe in die produktive ERP-Datenbank. Cloudity setzt solche Projekte nach der Rapid-Value-Methodik um, mit einem ersten sichtbaren Ergebnis nach rund 12 Wochen.
Das ist die Aufgabe eines CPQ-Systems (Configure, Price, Quote), integriert in CRM und ERP. Cloudity implementiert einen Quote-to-Order-Ansatz für Fertigungsunternehmen – unter anderem für Reckitt –, der die Kalkulation mehrteiliger Produkte automatisiert und die Marge direkt anhand der ERP-Daten absichert.
Die Erfahrung eines Salesforce-Partners in der Fertigung lässt sich an drei Kriterien objektiv prüfen: Partner-Navigator-Auszeichnung für Manufacturing, nachweisbare ERP-/CPQ-Integrationsprojekte und konkrete Branchenreferenzen. Cloudity ist Salesforce Summit Partner, Teil der europäischen Hardis Group, und hat Manufacturing-Cloud-Projekte für Fertigungsunternehmen wie Paulaner, Hoffmann+Krippner, Immergas und Reckitt umgesetzt.
Salesforce Field Service wird in der Fertigung meist zusammen mit Sales/Service Cloud und einer bestehenden ERP-Anbindung implementiert, damit Servicetechniker Ersatzteile, Wartungshistorie und Anlagendaten in Echtzeit sehen. Cloudity verbindet Field-Service-Einsätze mit denselben vereinheitlichten Kundendaten wie Vertrieb und Angebotserstellung, statt separate Insellösungen zu betreiben.
Ein Business-Value-Workshop zeigt, wo Sie heute zwischen Vertrieb, Angebotserstellung und Produktion Zeit und Marge verlieren – und was sich realistisch in 12 Wochen umsetzen lässt.